

Alison Marburger –Founder von Octopus Connection
Ich bin Alison Marburger, Gründerin von Octopus Connection – und jemand, der zwischen den Welten arbeitet.
Zwischen Individuum und System.
Zwischen Wahrnehmung und Struktur.
Zwischen dem, was Menschen erleben –
und dem, was Organisationen daraus machen.
Ich schaffe Klarheit darüber, wie Menschen denken, fühlen und wahrnehmen –
und übersetze diese Realität so, dass sie in Systemen nicht mehr übersehen werden kann.

Warum ich das tue
Wir schauen oft auf das Individuum und sagen: „Die Person kommt im System nicht klar.“
Wenn man das weiterdenkt, zeigt sich etwas anderes: Viele Systeme kommen nicht damit klar, wie Menschen wirklich funktionieren.
Genau dort setze ich an.
Mein Weg
Ich komme ursprünglich aus der Medizinischen Biologie.
Danach habe ich über 10 Jahre in mittelständischen Unternehmen gearbeitet - in Rollen wie COO, Prozessmanagerin und Strategin.
Ich habe Systeme von innen gesehen.
Wie sie funktionieren. Und wo sie nicht funktionieren.
Heute verbinde ich beides:
-
wissenschaftliches Denken
-
systemische Perspektive
-
unternehmerische Realität
Wie ich arbeite
Ich berate nicht, um zu sagen, was sein sollte.
Ich arbeite mit Menschen daran zu verstehen, was ist.
Denn Klarheit verändert etwas.
Wenn sichtbar wird, wie Menschen wirklich denken, fühlen und wahrnehmen, kann man das nicht mehr ignorieren.
Und genau dann entstehen Entscheidungen.
Der Oktopus
Der Oktopus ist für mich kein Logo.
Er ist ein Denkmodell.
Für Komplexität.
Für Anpassungsfähigkeit.
Für vernetzte Wahrnehmung.
Für die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig zu erfassen und zu verarbeiten.
So arbeite ich.
Und sonst?
Ich lebe mit meinen beiden Kindern auf einem kleinen Hof im Münsterland.
Dort gibt es Tiere, Natur, Gemeinschaft – und vor allem Raum. Raum zum Denken, zum Beobachten, zum Einordnen.
Ich schreibe, gestalte, denke viel nach. Nicht, um Antworten schneller zu finden, sondern um besser zu verstehen, was eigentlich passiert – in Menschen, in Beziehungen, in Systemen.
Ich suche den Sinn nicht im perfekten Aufbau oder im idealen Modell.
Sondern in dem, was zwischen Menschen entsteht. In echten Begegnungen. In dem, was sich zeigt, wenn man genau hinschaut und nicht sofort bewertet.
Ich glaube nicht daran, dass Wandel durch Druck entsteht.
Sondern dadurch, dass Menschen sich selbst besser verstehen.
Und dass sie sich gesehen, gehört und ernst genommen fühlen – nicht als Idealbild, sondern so, wie sie tatsächlich sind.
Vielleicht arbeite ich genau deshalb so, wie ich arbeite.